Rucksack – Interkulturelles Lernen


Ein Sprach- und Elternbildungsprogramm an hannoverschen Grundschulen.

Das Programm „Rucksack“ setzt bei Eltern an, deren Kinder die Grundschule besuchen. Eltern erhalten Anregungen, wie sie ihre Kinder ab der 1. Klasse auf dem Weg durch das Bildungssystem unterstützen können. Es werden Unterrichtsthemen der Kinder sowie Erziehungsthemen behandelt. Mehrsprachigkeit, Sprachkompetenz und Interkulturalität werden gefördert. Eltern werden Möglichkeiten und Perspektiven eröffnet, wie sie aktiv am Schulgeschehen teilnehmen und mitwirken können (Elternaktivierung).

Elternbegleiterin an unserer Schule – Nada Makki

Liebe Eltern,
es ist wichtig, dass Sie ihre Kinder auf dem Weg zum Schul- und Bildungserfolg begleiten und unterstützen (z.B. Hausaufgaben, Lesen, gemeinsame Aktivitäten).
Um Ihnen dabei zu helfen, wird an dieser Schule das Programm „Rucksack Schule“ in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Hannover für Sie kostenfrei angeboten. Dabei werden Mehrsprachigkeit, Sprachkompetenz und Interkulturalität gefördert.

Nada Makki
Telefon: 0172 9811084

trifft sich mit ihrer Elterngruppe
mittwochs, von 11:00 bis 13:00 Uhr

im Raum neben der Küche im 1. Stock. Sie sind herzlich eingeladen!

Mehr Informationen sowie einen Film zum Programm „Rucksack“ finden Sie unter den Links:

Programm „Rucksack Schule“

Zertifikatübergabe 2017

Wir gratulieren den Eltern des Programms „Rucksack Schule“, die am 24. Mai 2017 ein Diplom für ihre aktive zweijährige Teilnahme an der Rucksackgruppe von der Landeshauptstadt Hannover erhalten haben. Herzlichen Glückwunsch!

Ausflüge zu außerschulischen Lernorten

Regelmäßig unternimmt die Rucksackelterngruppe Ausflüge zu außerschulischen Lernorten. Die Eltern erkunden ihren Stadtteil und auch das gesamte Stadtgebiet. In diesem Schuljahr haben die Eltern und ihre Kinder an einem „Familienfrühstück Medien“ mit Ralf Willius von Smiley e. V. im Freizeitheim Vahrenwald teilgenommen. Bei dieser Veranstaltung haben die Eltern mit Hilfe eines gemeinsamen Tablequiz‘ wichtige Fakten über das Nutzerverhalten ihrer Kinder erfahren. Im Anschluss konnten vor allem jugendschutzrelevante Fragen geklärt werden.